24.03.2017
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Landkreis Nürnberger Land

Kleinfeuerungsanlagen - 1. BImSchV -

Die Errichtung und der Betrieb von immissionsschutzrechtlich nicht genehmigungsbedürftigen Feuerungsanlagen unterliegen den Bestimmungen der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV). Die Verordnung enthält u. a. Regelungen zu Brennstoffen, die in diesen Feuerungsanlagen eingesetzt werden dürfen und setzt Grenzwerte für Schadstoffemissionen und Abgasverluste aus Holz-, Öl- und Gasheizungen fest. Weiterhin regelt sie die Abnahme und Überwachung durch die zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister. Je nach Feuerungsanlage wird durch den Bezirksschornsteinfegermeister innerhalb von 4 Wochen nach der Inbetriebnahme und danach jährlich wiederkehrend die Einhaltung der Anforderungen der 1. BImSchV festgestellt.

Die Überwachung der Feuerungsanlagen durch den BKM ist zwingend vorgeschrieben und muss auch dann erfolgen, wenn die Anlage regelmäßig von einer Fachfirma gewartet wird und diese bestätigt, dass die zulässigen Werte eingehalten sind.

Das Landratsamt wird tätig, falls ein ordnungsrechtliches Verfahren wegen Nichteinhaltung von Bestimmungen der Verordnung geprüft oder durchgeführt werden muss. Eine Prüfung des rechtmäßigen Betriebs der Feuerungsanlage erfolgt auch, wenn Nachbarschaftsbeschwerden vorliegen. Wird die Anlage nicht bestimmungsgemäß betrieben kann ein ordnungsrechtliches Verfahren eingeleitet werden. Die Mehrzahl der eingehenden Beschwerden betreffen Feuerungsanlagen, die mit Holz oder Kohle betrieben werden. Einige Hinweise zum richtigen Betrieb s. unter „Richtiges Heizen mit Holz".

 

Ansprechpartner/-in

Name Telefon Fax Zimmer
Herr Gronau 0 91 23 / 950 - 6216 0 91 23 / 950 - 8012 408
Frau Frischholz 0 91 23 / 950 - 6218 409
Herr Finkes 0 91 23 / 950 - 6217 409