17.08.2017
    Startseite        Suche        Seitenverzeichnis        Links        Kontakt    
Landkreis Nürnberger Land

Engagement schafft Chancen – ein Modellprojekt zur Integration von Flüchtlingen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa), unterstützt vom Bundesministerium des Innern

Durch ein Ehrenamt oder freiwilliges Engagement Flüchtlingen den Zugang in die deutsche Gesellschaft zu erleichtern, ihnen Möglichkeiten eröffnen, die deutsche Kultur kennenzulernen, die deutsche Sprache zu üben, Kontakte zu knüpfen, aber auch Vorurteile der einheimischen Bevölkerung durch Begegnungen abzubauen – dies alles sind Ziele des Projekts „Engagement schafft Chancen“. Das Nürnberger Land ist einer von zehn bundesweiten Modellstandorten, die Maßnahmen ausprobieren dürfen, wie dies gelingen könnte.

 

Im Rahmen des Projekts darf das WinWin Freiwilligenzentrum im Nürnberger Land drei Jahre lang Maßnahmen erarbeiten und ausprobieren, die Flüchtlingen mit guter Aufenthaltsperspektive ermöglicht, ein freiwilliges Engagement einzugehen.

Projektleiterin ist Solveig Grunow, die die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit im Landkreis koordiniert und unterstützt.

 

Aufgaben des Freiwilligenzentrums sind hierbei:

• Kontaktaufnahme zu Flüchtlingen (direkt oder indirekt) und Ermunterung, das Angebot eines Vereins wahrzunehmen und im zweiten Schritt sich sogar selbst ehrenamtlich einzubringen.

• Schaffung/Zusammenstellung von Angeboten, die Flüchtlingen eine Aufnahme/Möglichkeit der Teilnahme bieten.

• Vermittlung interessierter Flüchtlinge in ein passendes Angebot.

• Erste Kontaktaufnahme, Vermittlung des ersten persönlichen Treffens von Flüchtlingen und Vereinen/gemeinnützigen Organisationen und evtl. Begleitung des ersten Treffens.

• Hilfe durch Beratung und Schulungen zur Öffnung von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen für die Aufnahme von Flüchtlingen sowie deren Begleitung.

• Organisation von Austauschtreffen – bei Bedarf

 

So kontaktierte das WinWin Freiwilligenzentrum bereits probeweise mögliche Träger eines solchen Ehrenamts, um festzustellen, ob sie hier auf offene Türen stoßen – und sie taten es. Das THW ist beispielsweise erster Partner des Projekts - drei junge Männer haben dort ein Engagement in Form einer Ausbildung begonnen. Auch das Rote Kreuz, die Caritas, der TV 1877 Lauf, andere Sportvereine und der Bund Naturschutz zeigten sich sofort interessiert und offen. Nun sollen Schritt für Schritt immer mehr Organisationen wie Sozialverbände, Kirchengemeinden, Sport-, Kultur- und alle anderen Vereine angesprochen und ermutigt werden, Flüchtlinge einzubinden.

 

Wer als Verein, Initiative oder Organisation Lust bekommen hat, Flüchtlinge einzubinden, sei es als Mitglied und im zweiten Schritt vielleicht auch als Ehrenamtliche, kann sich gerne beim Freiwilligenzentrum melden.

 

Auch Flüchtlinge, die Lust haben, aktiv zu werden und sich zu engagieren können sich gerne melden.

 

Kontakt: Solveig Grunow, Tel. 09123 - 950 6702 oder E-Mail asylhelfer@nuernberger-land.de

 

Das bundesweite Modellprojekt „Teilhabe durch Engagement“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) wird durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit Mitteln des Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

 

Solveig Grunow, Projektleiterin, Landrat Armin Kroder und Kerstin Stocker, Leiterin WinWin Freiwilligenzentrum (von li.)

Miteinander leben - Ehrenamt verbindet" Integration fördern mit Fahrradreparaturwerkstatt

Projektleiterin bei SCHLAU e.V. Elena Evstafev, Pfarrer Thomas Hofmann, Kerstin Stocker und der erste freiwillig Engagierte Frank Sippel (von li.)
Die Projektteilnehmer "Miteinander leben - Ehrenamt verbindet" aus ganz Bayern beim Auftakttreffen im Mai 2015 in München

 

Das WinWin Freiwilligenzentrum startet mit SCHLAU-e.V. in Lauf das gemeinsame Projekt „Miteinander leben – Ehrenamt verbindet“. Ziel ist die Einrichtung einer Fahrradreparaturwerkstatt. Betrieben werden soll diese unter dem Thema Integrationsförderung von Ehrenamtlichen – ohne und ausdrücklich auch mit Migrationshintergrund.

 

SCHLAU e.V., der Verein zur Motivation und Arbeits-Integration von langzeitarbeitslosen und benachteiligten Mitmenschen, betreibt neben der Christuskirche in der Martin-Luther Straße in Lauf ein Cafe. Das wird getragen von Ehrenamtlichen sowie Langzeitarbeitslosen, die auf diesem Weg eine Aufgabe und vielleicht einen Weg zurück ins Arbeitsleben finden sollen.

Auch Kerstin Stocker vom WinWin Freiwilligenzentrum wurde auf dieses Projekt aufmerksam. Als sie dann von der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (lagfa e.V.) die Projektausschreibung erreichte, versuchte sie sich gemeinsam mit Pfarrer Thomas Hofmann an einer Bewerbung – und erhielt den Zuschlag. Nun wurde im ehemaligen Baucontainer hinter der Kirche eine Fahrradreparaturwerkstatt eingerichtet. Diese soll nicht nur von deutschen Ehrenamtlichen betrieben werden sondern hat ein Ziel in Sachen Integration. Denn es sollen hierfür ausdrücklich Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gewonnen werden, die sich in der Fahrradreparaturwerkstatt engagieren.

Die Renovierung, sprich die Trockenlegung und das Flottmachen des Containers, die Anschaffung erster Werkzeuge sowie die personelle Anschubarbeit des Projektes wurden mithilfe der Fördergelder gestemmt und im September 2016 eröffnete die Fahrradreparturwerkstatt.

 

Wer ehrenamtlich in und am Aufbau der Fahrradreparaturwerkstatt mitarbeiten möchte, kann sich gerne bei der Projektkoordinatorin Elena Evstafev unter Tel. 09123-965342 oder info@sch-lau-ev.de melden oder aber auch bei Kerstin Stocker im WinWin Freiwilligenzentrum.

Und da Integration nur funktioniert, wenn verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, wünschen sich die Beteiligten Engagierte aus Deutschland und der ganzen Welt!

 

Auch für 2017 erhielt das WinWin Freiwilligenzentrum die Zusage einer weiteren Projektförderung. Davon kann der Aufbau weiterer Fahrrad-/Reparturwerkstätten oder ähnlicher Werkstätten unter Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund finanziert werden.

Interessenten können sich gerne mit Kerstin Stocker vom Freiwilligenzentrum in Verbindung setzten.

 

 

Über das Projekt “Miteinander leben – Ehrenamt verbindet”

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/-Zentren (lagfa bayern e.V.) koordiniert bayernweit das neue Engagement-Projekt:

„Miteinander leben – Ehrenamt verbindet“. Insgesamt nehmen daran 24 Freiwilligenagenturen und Freiwilligen-Zentren sowie Koordinierungszentren teil. Gefördert wird das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

 

Mehr über das Gesamtprojekt "Miteinander leben - Ehrenamt verbindet" der lagfa e.V.

 


Sprache schafft Chancen - Sprachtreff für Flüchtlinge in Hersbruck

Ein Vertreter des Rotary Clubs (li), der Sprachkurse finanziert sowie der Vorstand sowie Helferinnen des Flüchtlingsvereins mit Kerstin Stocker vom Freiwilligenzentrum in den neuen Räumen

Das WinWin Freiwilligenzentrum hat mit dem Ökumenische Verein für Flüchtlinge, Asylsuchende und Migration e.V., der seit vielen Jahren tätig ist ein Sprachprojekt angestoßen. In den nagelneuen Räumlichkeiten des Vereins im Herzen der Stadt findet ein „offener Sprachtreff“ für Flüchtlinge am Nachmittag statt.

 

Hierzu werden Einheimische gesucht, die spontan oder auch gerne organisiert - Kontakt mit Migranten oder Unterstützern bekommen wollen. In "Wohnzimmeratmosphäre" kann man sich dort unterhalten oder etwas gemeinsam tun.

 

Für Migranten soll dies – neben den laufenden Sprach- und Integrationskursen – eine Möglichkeit sein, Deutschland und seine Menschen näher kennenzulernen und die Sprache in lockeren Gesprächen außerhalb der „Schulbank“ zu praktizieren. Denn viele Menschen haben zu wenig Kontakt, um ihr Deutsch anwenden zu können."KOMM" ist mit großen Buchstaben am Schaufenster zu lesen. Ein Blick ins Innere offenbart einen bunten Raum, viele Stühle um einen großen Tisch, eine beschriebene Tafel, Bücher und Spielsachen. Ein neuer Treffpunkt mitten in der Stadt!

Hier soll viel miteinander gesprochen werden: KOMMunikation...

 

Wer Interesse hat, soll einfach in der Prager Straße vorbeikommen: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag zwischen 14 und 17 Uhr oder sich bei Kerstin Stocker vom WinWin Freiwilligenzentrum unter 09123-950 6700 melden.

 

"Sprache schafft Chancen - ehrenamtliches Projekt zur Sprachförderung von Asylbewerbern" ist ein Projekt der lagfa-bayern e.V., der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/Freiwilligenzentren/Koordinierungsstellen für Bürgerschaftliches Engagement, in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Sozialministerium.

 

 


Social Day - ein Projekt im Rahmen der Bildungsregion Nürnberger Land

Die Kinder beim Ausbringen der Wildwarnscheuchen

Das WinWin Freiwilligenzentrum arbeitet im Projekt "Bildungsregion Nürnberger Land" mit.

 

Hier engagieren wir uns im Arbeitskreis 4 mit dem Thema:

Bürgergesellschaft stärken und entwickeln - Beitrag von Jugendhilfe einschließlich Jugendarbeit, Ganztagesangeboten und generationenübergreifendem Dialog.

 

Social Day an Grund- und Mittelschulen

Gemeinsam mit der Grundschule Ottensoos und der Evangelischen Jugend Hersbruck versuchen wir im Projekt "Social Day" Grund- und Mittelschulkindern freiwilliges Engagement erleben zu lassen.

Anstelle des Wandertags engagiert sich die Schulklasse freiwillige bei einem sozialen Projekt/einer sozialen Organisation oder im eigenen Ort.

Beispielsweise entwirft und malt die Klasse Infotafeln zum Storch, die nahe einer Bank am Weiher im Ort aufgestellt werden, sie sammelt an einer Stelle Müll, baut Nistkästen für eine Streuobstwiese oder, oder, oder

 

Der erste Social Day fand im Juni 2015 statt. Die Klassen 3/4a der Ottensooser Grundschule beteiligten sich unter Leitung von Rektorin Ulrike Hölzel und mit Unterstützung einiger Mitschüler aus Parallelklassen. Sie bastelten ehrenamtlich Wildwarnscheuchen, um Rehkitze vor der Mahd auf der Wiese zu schützen. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Jäger Walter Müller, mit dem sie die Scheuchen dann auf der Wiese anbrachten.

Als Anerkennung für ihren "Social Day" erhielt die Klasse diese Dankurkunde und ein kleines, süßes Geschenk!


DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund)-Projekt "Attraktives Ehrenamt im Sport" erfolgreich abgeschlossen

Peter Dischner (links) , 1. Vorsitzender DAV Sektion Hersbruck, Kerstin Stocker, Leiterin WinWin Freiwilligenzentrum, Inge Pirner, 1. Vorsitzende des TSV 1899 Röthenbach und Landrat Armin Kroder besiegeln den Projektstart.

Wie gewinnt man Menschen für Vorstandsämter in Sportvereinen

Wie bleiben diese Vorstandsämter attraktiv?

 

Mit diesem Thema beschäftigen sich 2013 bis Anfang 2016 elf Tandemprojekte, bestehend aus Sportvereinen/Sportbünden und Freiwilligenagenturen/Seniorenbüros. Zur Förderung des Ehrenamtes erhalten acht Projekte aus sechs Bundesländern vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Robert Bosch Stiftung und dem Generali Zukunftsfonds 27 Monate Fördergelder, um innovative Ideen zur Gestaltung ehrenamtlicher Arbeit auf Vorstands- und Leitungsebene zu entwickeln.

 

Die Auswahl der Projekte traf eine Jury, der Vertreter/innen von DOSB, dem BMFSFJ, der Robert Bosch Stiftung, dem Generali-Zukunftsfonds sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen (bagfa) und dem LSB Nordrhein-Westfalen angehörten. Insgesamt waren 24 Bewerbungen eingegangen.

 

Das Trio bestehend aus dem WinWin Freiwilligenzentrum des Landratsamts , dem TSV 1899 Röthenbach und dem DAV Sektion Hersbruck wurden als einziges süddeutsches Projekt ausgewählt. Nun werden zwei Jahre lang Möglichkeiten getestet für ein Vorstandsamt im Sportverein zu gewinnen.

 

Mit ausschlaggebend für den Zuschlag war auch die Bereitschaft beider Vereine, sich gegenseitig auf Vorstandsebene auszutauschen und die externe Beratung durch das Freiwilligenzentrum, wie attraktives Ehrenamt zukünftig aussieht, zuzulassen. Ob dies alles so gelingt, ist noch offen. Das Projekt ist kein Wettbewerb, um möglichst viele Menschen zu finden, die für ein Vorstandsamt bereit seien, sondern die Chance, Hürden aus dem Weg zu schaffen, die Engagierte davon abhalten, ein „klassisches“ Vorstandsamt zu übernehmen.

Auch die Nachhaltigkeit der Idee spielte bei der Auswahl der Jury eine Rolle. Die Maßnahmen mussten so gewählt sein, dass sie auch allen anderen (Sport-)vereinen bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen nach Abschluss des Projektes helfen können.

 

Februar 2016:

Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ erfolgreich abgeschlossen

Das WinWin Freiwilligenzentrum des Landratsamtes, der TSV 1899 Röthenbach und der DAV Hersbruck haben Maßnahmen erprobt, um das ehrenamtliche Engagement im Vorstand von Sportvereinen attraktiver zu machen. Auf einer Abschlussveranstaltung in Berlin wurden die Ergebnisse aller Projektteilnehmer vorgestellt.

 

Das DOSB-Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ wurde gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Robert Bosch Stiftung und den Generali Zukunftsfonds.

 

Die Ergebnisse des Einzelprojektes können beim WinWin Freiwilligenezntrum erfragt werden.

Der DOSB veröffentlichte eine Zusammenfassung aller Projektergebnisse:


Presseartikel zu den Lesepaten in Hersbruck

Lesepaten an den Grundschulen Hersbruck

Rektorin Ruth Schneider (li.), Konrektorin Kirsten Hartung (2. von li.) mit Kindern der Grundschule Hersbruck und der Leiterin des Freiwilligenzentrums Kerstin Stocker (re.) auf der Suche nach Lesepaten/Innen
Erstes Treffen einiger Lesepatinnen in der Grundschule zum Infoaustausch im Juli 2015. Die Lesepatinnen, umgeben von Grundschul-Rektorin Ruth Schneider (li) und Kerstin Stocker (re.), Leiterin des WinWin Freiwillgenzentrums.

Die beiden Grundschulen in Hersbruck und das Freiwilligenzentrum führten in Kooperation zum Schuljahr 2014/2015 Lesepaten an beiden Schulen ein.

 

Ziel des Projekts

ist die Förderung der Lesekompetenz bei Kindern bereits in der Grundschule und die Vermittlung von Lesefreude.

 

Ablauf des Projekts:

Der/Die Lehrer/In sucht gezielt leseschwache Schüler aus, die zusätzliche Unterstützung benötigen. Der/Die Schüler/In wird während der Unterrichtsstunde vom Lesepaten/der Lesepatin betreut, der/die mit ein - zwei Schülern/Innen Buchstaben einübt, Texte liest und vorliest sowie generell die Schüler/Innen zum Lesen animiert. Kinder können auch freiwillig in einer Lesegruppe teilnehmen. Die Ausgestaltung des Projekts wird immer in Absprache mit der/dem zuständigen Lehrer/In abgesprochen.

 

Die Aufgaben der Lesepaten

sind das gemeinsame Lesen von Texten mit dem/den ausgewähltem/n Schüler/n innerhalb der vorher festgelegten Zeit, d.h. in der Regel einmal wöchtenlich bzw. alle zwei Wochen. Das Engagement kann nach Absprache mit dem Lehrer dabei je nach Bedarf folgendes umfassen:

• Einübung der Buchstaben

• Probe des Textverständnisses durch Fragen an den Schüler/die Schülerin und Zusammenfassung des Gelesenen

• Vorlesen lassen

• Vorlesen

• Vorgegebene Übungen durchgehen

• Bücher in Bibliothek ausleihen in den relevanten Altersklassen

 

Das Lesepatenprojekt wird von der Grundschule Hersbruck getragen.

 

Die Aufgaben des Freiwilligenzentrums sind

• die Gewinnung der Lesepaten durch Artikel, Flyer, persönliche Ansprache

• die Ansprache/ Vorbereitung der Schulen: Gespräche mit Rektoren und Klassenlehrern, Klärung des Ablaufs

• die Vorbereitung und Organisation der Schulung für die Lesepaten

• die Vorbereitung von Informationstreffen für die Lesepaten

• das Einholen des erweiterten Fürhungszeugnisses

• Auf Wunsch die Durchführung von Erfahrungsaustauschtreffen während des Projekts

• Ansprechpartner für Fragen und Probleme zu sein und Weitergabe von Feedback zu geben.

• auf Wunsch die Organisation von Abschlusstreffen und Hilfe bei der Anerkennung der Lesepaten/Innen

 

 

Interessenten weiterer Schulen des Landkreises oder interessierte Lesepaten/innen können sich gerne beim Freiwilligenzentrum melden.